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ARTIKEL 1 – ZUGANG ZUM HAFEN – MANÖVER IM HAFEN

1.1 – Der Zugang zum Hafen steht nur seetüchtigen Booten mit weniger als 39 m Länge (effektive Länge, einschließlich Aufbauten) und einem Tiefgang von weniger als 1,50 m offen, d.h. Booten, die für eine ihrer Kategorie, ihrem Typ und ihrer Art entsprechende Navigation geeignet sind, es sei denn ein vom Konzessionär oder seinen Bediensteten festgestellter Fall Höherer Gewalt verhindert dies, und vorausgesetzt dies bringt keinerlei Gefahr im Konzessionsbereich mit sich.

1.2 – Der Steuermann des Bootes hat sich gleich nach seiner Ankunft bei den Bediensteten des Konzessionärs zu melden und die Nutzungsformalitäten zu erledigen.

1.3 – Eine Genehmigung für andere Boote als Vergnügungsboote wird nur in Ausnahmefällen erteilt (Nachschubaufnahme oder von den Bediensteten des Konzessionärs anerkannter Fall Höherer Gewalt) oder muss Gegenstand einer zwischen dem Konzessionär und dem für das fragliche Boot Verantwortlichen getroffenen Vereinbarung sein.

1.4 – Jede andere Form des Stapellaufs (mit dem Kran….usw..) unterliegt der vorausgehenden Genehmigung durch den Konzessionär oder seine Bediensteten.

1.5 – Die Bediensteten des Konzessionärs regeln die Ein- und Ausfahrtsreihenfolge der Boote in den / aus dem Hafen. Die Bootsmannschaften müssen sich an ihre Anweisungen halten und bei von ihnen ausgeführten Manövern selbst die notwendigen, Unfällen vorbeugenden Maßnahmen ergreifen.

1.6 – Die Höchstgeschwindigkeit der Boote im gesamten Konzessionsbereich wird auf 3 km/h (ungefähr 2 Knoten) festgelegt.

1.7 – Außer bei unmittelbarer Gefahr darf im gesamten Umkreis des Hafenbeckens von Roanne kein Anker ausgeworfen werden.

1.8 – Manöver im Hafen werden auf die Bewegungen beschränkt, die die Verankerung und/oder das Ablegen der Boote an / von den Kais, Pontons und Auslegern zum Ziel haben.

 

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