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ARTIKEL 12 – VERGABE DER PLÄTZE

12.1 – Die Lage des von jedem Boot einzunehmenden Liegeplatzes wird vom Konzessionär oder seinen Bediensteten im Auftrag der Hafenpolizei bestimmt.
Die Zuteilung der Plätze erfolgt nach Verfügbarkeit auf die markierten Plätze.
Der Konzessionär bzw. seine Bediensteten entscheiden jedoch eigenverantwortlich, ob die Umstände ihnen eine Abweichung von dieser Regel erlauben.

12.2 – Der Aufenthalt der Boote im Anlaufhafen wird vom Konzessionär oder seinen Bediensteten in Abhängigkeit von verfügbaren Einstellplätzen organisiert.
Ein im Anlaufhafen ankernder Bootsbesitzer ist aufgefordert, aus polizeilichen oder Wartungsgründen seinen Platz zu wechseln, wenn dieser Platzwechsel vom Konzessionär oder seinen Bediensteten angeordnet wird.

Er hat den Platz auf erste Aufforderung durch die Bediensteten des Konzessionärs zu räumen, wenn ihm diese mangels eines verfügbaren Platzes einen Einstellplatz am Kai zugewiesen haben, der zwar schon vergeben, aber vorübergehend noch verfügbar ist.

12.3. Boote, die außerhalb der Öffnungszeiten der Hafenmeisterei in den Anlaufhafen einlaufen, haben – sofern Plätze verfügbar sind – vorrangig am Besucherponton festzumachen; andere Plätze sind ausgenommen.

 

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